Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung (BÜA)

Weitere Informationen

Wenn Sie weitere Fragen zu BÜA haben, dann kontaktieren Sie bitte:
Abteilungsleiterin Gudrun Bayer (Studiendirektorin)

Telefon: 069 / 80 65 40 04
E-Mail: by@verw.ths.schulen-offenbach.de

Gerne können Sie auch einen Gesprächstermin vereinbaren.

Neue Schulform an der Theodor-Heuss-Schule

In Kooperation mit der August-Bebel-Schule und der Gewerblich-technischen Schule nimmt die Theodor- Heuss- Schule am Schulversuch „Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung – BÜA“ als Verbund für die Stadt und den Kreis Offenbach teil.

Die Schulen bieten Jugendlichen ab dem Schuljahr 2017/2018 die Möglichkeit, über eine duale Ausbildungsvorbereitung erfolgreich und zügig zu einer Berufsausbildung geführt zu werden.

Aufgrund der Teilnahme an dem Pilotprojekt „BÜA“ entfallen an den beteiligten Schulen die folgenden Schulformen:

  • Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung
  • Zweijährige Berufsfachschule zum Mittleren Abschluss
  • Einjährige höhere Berufsfachschule

Zielgruppe/Aufnahmevoraussetzungen

Zielgruppe für die „Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung“ sind Schülerinnen und Schüler mit und ohne Hauptschulabschluss, deren Gemeinsamkeit darin besteht, dass sie noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben.

In die „Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung“ können Schülerinnen und Schüler aufgenommen werden:

  • mit und ohne Hauptschulabschluss sowie mit mittlerem Abschluss, die noch keine Ausbildung gefunden haben und
  • die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben
  • die der verlängerten Vollzeitschulpflicht unterliegen und mindestens das 8. Schuljahr absolviert haben
  • die bereits die verlängerte Vollzeitschulpflicht erfüllt, aber keine Berufsausbildung absolviert bzw. eine Ausbildungsvorbereitung in einem anderen Schwerpunkt besucht haben

Anmeldung

Wer von der Gesamtschule, einer Haupt- oder Realschule in die „Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung“ wechseln möchte, meldet sich in der bisher besuchten Schule. Dort sind auch die Anmeldeformulare erhältlich. Außerdem benötigen Sie eine beglaubigte Abschrift oder Kopie des letzten Halbjahreszeugnisses, evtl. das positive Gutachten der Klassenkonferenz und ein aktuelles Passfoto.

Der Anmeldeschluss ist der 31. März eines jeden Jahres.

Ein Anmeldeformular können Sie auch hier herunterladen

Ziel

Primäres Ziel der schulischen Maßnahmen stellt der Übergang in eine Ausbildung dar, wobei das Erreichen weiterführender Schulabschlüsse möglich ist, aber nachrangig sein sollte.

BÜA unterstützt und begleitet beim Übergang in die Berufs- und Arbeitswelt. Dabei werden persönliche und soziale Kompetenzen gefördert, es findet eine umfangreiche Berufsorientierung verbunden mit Praktika statt.

Auch wenn die neue Schulform BÜA mit dem (qualifizierenden) Hauptschulabschluss verlassen und eine duale Berufsausbildung begonnen wird besteht die Möglichkeit, den Mittleren Abschluss im Rahmen dieser Ausbildung zu erreichen – ganz einfach und in der Regel ohne zusätzlichen Zeitaufwand.

Stundentafel

Stundentafel

Integration von sozialem und interreligiösem Lernen

Wir haben bereits seit einigen Jahren ein erprobtes Konzept für soziales und interreligiöses Lernen in der THS. Diese Konzepte werden auch im Schulversuch „BÜA“ im Profil- bzw. Religionsunterricht integriert und umgesetzt.

Im Schulversuch „BÜA“ steht nun die individuelle Förderung der Entwicklung in Bezug auf die Ausbildungsreife im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler werden daher ab dem ersten Jahr ihrer Leistung entsprechend gefördert bzw. gefordert. Dem voraus eine eingehende Lernstanderhebung voraus, die fortlaufend überprüft und nachgesteuert wird.

Die Schülerinnen und Schüler werden in „offenen Räumen“ unterrichtet. Dies ist eine große Herausforderung für alle Beteiligte. Die Lehrkräfte haben hierfür didaktisch-methodische Konzepte entwickelt und arbeiten in Teams zusammen. Im Unterricht werden Projektarbeit und das selbständige Lernen der Schülerinnen und Schüler gefördert. Vorteilhaft sind die „offenen Räume“ auch für das Unterrichten in Kursen.

Vorteile des Bildungsganges

  • Kleine Klassen
  • Die Einteilung erfolgt aufgrund von Eingangstests und nicht aufgrund von Noten
  • Kurssystem in den Hauptfächern Deutsch, Mathematik und Englisch
  • Berufsorientierungsprojekte (Recherche von Berufsbildern, Bewerbungstraining)
  • Lerncoaching
  • Entwicklung und Förderung von sozialen Kompetenzen
  • Das Erlernen geeigneter und individueller Lernmethoden
  • Schülerbezogenes Qualifizierungsportfolio
  • Praktika in verschiedenen Berufsfeldern und in mindestens zwei Berufsfeldern, entweder im Berufsfeld Elektrotechnik, Farbtechnik oder Holztechnik an der August-Bebel-Schule oder Kraftfahrzeugtechnik oder Metalltechnik an den Gewerblich-Technischen Schulen sowie das Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung an der Theodor-Heuss-Schule
  • Sozialpädagogische Betreuung

Organisation

Die Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung gliedert sich in zwei Stufen, die jeweils ein Schuljahr umfassen.

In der Stufe I lernen Sie mindestens zwei Berufsfelder kennen:

  • das Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung an der Theodor-Heuss-Schule sowie
  • ein Berufsfeld an der August-Bebel-Schule: Elektrotechnik, Holztechnik, Metalltechnik, Farbtechnik und Raumgestaltung oder
  • ein Berufsfeld an den Gewerblich-technischen Schulen: Metall, Fahrzeugtechnik

Alle Schülerinnen und Schüler führen ein Entschuldigungsbuch. Damit die Anwesenheitskontrolle beim Berufsfeldwechsel gut funktioniert wurde ein Laufzettel erstellt. Diesen müssen alle Schülerinnen und Schüler eigenverantwortlich führen.

 Laufzettel für das 2. SHJ 2018/19

In der Stufe II spezialisieren Sie sich auf ein Berufsfeld.

Voraussetzungen für die Stufe II

Um in die Stufe II aufgenommen zu werden, müssen Sie die folgenden Bedingungen erfüllen:

  • Nachweis für das erfolgreiche Absolvieren der Praktika
  • Noten im Bereich der allgemeinbildenden Fächer (Durchschnitt 3,0)
  • Bewertung der Kompetenzen im berufsbildenden Lernbereich (Niveaustufe 3)
  • Eignungsgutachten der Klassenkonferenz über die Lernentwicklung, den Leistungsstand und die Arbeitshaltung im Hinblick auf das Erreichen eines mittleren Abschlusses
  • Beleg über ein Beratungsgespräch bei der Arbeitsagentur als Nachweis darüber, dass ein weiterer Bildungs- und Berufsweg angestrebt wird, der einen mittleren Abschluss voraussetzt

Berufsorientierung

Berufliche Orientierung/ Konzept für BÜA: Stufe 1

Schon in der früheren BFS war berufliche Orientierung (BO) wichtig und bot den Schülerinnen und Schülern Betriebsbesichtigungen, Praktika, Bewerbungstraining (JUMINA, Projekte der Stadt Offenbach wie z.B. „Unternehmergeist“, Kooperationen mit den Personaldienstkaufleuten der THS und Career Coaching durch ein Frankfurter Beratungsunternehmen) an. Auch wurden Ausbildungsmessen wie „gOFit“ und die Frankfurter Bildungsmesse besucht.

In BÜA wird nun diese Arbeit in ein schlüssiges BO-Konzept führen, da hier durch den Berufsfeldwechsel und durch das neue Unterrichtsfach „Profilgruppenunterricht“ die berufliche Orientierung aller Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt steht. Das ist auch bedingt durch das erklärte Ziel des Schulversuches, die Schülerinnen und Schüler verstärkt in die Ausbildung zu begleiten.

Dieser Herausforderung hat sich der BÜA Standort Offenbach gestellt und erarbeitet derzeit ein BO Konzept, welches auch durch die wissenschaftliche Begleitung (TU Darmstadt) des Schulversuches evaluiert wird. Neben den bestehenden Projekten soll zukünftig mit dem Regionalen Übergangsmanagement der Stadt Offenbach gearbeitet, das Vogelsbergprojekt weiterhin verfolgt, die Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit und Mainarbeit der Stadt Offenbach forciert und das Career Coaching Projekt ausgebaut werden.

Gewünscht wird neben dem Einsatz von Sozialpädagogen eine Ausbildung der Profilgruppenlehrkräfte im Bereich Berufscoaching.

Herunterladen sind folgende Dateien:

  1. Jetziger Stand des BO Konzeptes
  2. BO Info Ablauf Gespräche
  3. Coaching Gespräche
  4. Career Coaching
Berufsorientierungskonzepte des Standortes Offenbach
Stufe 1
Nr. Maßnahme Wann Wer
1. Orientierungsprojekte Anfang des SJ bis Ende des 1. Hj.
Lehrervortrag PP (wirtschaftliche Lage, Berufe mit Zukunft, Standortorientiert, Studium vs. Ausbildung, Erreichen der Ziele durch Umwege, Anforderungen, Gehälter diverser Berufssparten) Anfang des SJ bis Ende des 1. Hj. YouTube Videos über das ganze Jahr verteilt (bei Bedarf) Profilgruppenlehrkräfte
Profilspiel
Berufswahltests
Youtube-Videos Berufsbilder kennenlernen
Sparten-Spiele
Zusatz: Auszubildende informieren die SuS? Anfrage an Profilgruppenlehrkräfte?
2. Praktikum 1: 3 Wochen nach den Herbstferien, 2: 3 Wochen vor den Osterferien
Anschreiben Betriebe Netzwerkkoordinatorin + Abteilungsleitung
Erstellen einer Datenbank Sommerferien und aktuelle Überarbeitung Netzwerkkoordinatorin
Vorbereitung Profilgruppenlehrkräfte
Begleitung Profilgruppenlehrkräfte
Nachbereitung Profilgruppenlehrkräfte
3. Beratung montags/dienstags/mittwochs das ganze Jahr über – bei Bedarf
Laufbahnberatung (Nutzung des Fragenkatalogs) Profilgruppenlehrkräfte und Agentur für Arbeit zusammen
4. Bewerbungstraining Profilgruppenlehrkräfte
Erstellung von aktueller Bewerbungsmappe im 1. Hj. Profilgruppenlehrkräfte
Anschreiben Praktikum und Suche 1. und 2. Hj.
Anschreiben Ausbildung und Suche ganzjährig
Online-Tests ab Dezember bis Januar, 1. Hj.
Assessment Center ab Februar, 2. Hj.
Vorstellungsgespräche ab Februar, 2. Hj.
Videodreh: Ausbildungsberuf und Vorstellung ab Mai 2. Hj.
5. Qualifikationsportfolio ganzjährig
Inhalte: Klassenlehrkräfte, Profilgruppenlehrkräfte
Fragebogen zu Beginn
Profilspiel Ergebnis
Laufbahnberatungen und Protokoll mit Unterschrift der Lehrkräfte und SuS
Ergebnis Test Berufsfindung
Ergebnis Arbeitsagentur Beratung
6. Betriebsbesichtigungen im 1. Hj. Profilgruppen-lehrkräfte
Anfrage an Profilgruppenlehrkräfte Klassenlehrkräfte, Profilgruppenlehrkräfte
Idee: 3 Tage einplanen für verschiedene Betriebsbesichtigungen. Model IHK: Nacht der Ausbildung

 

 

 

7. Messen Zeiten variieren jährlich
gOFfit Profilgruppenlehrkräfte
Bildungsmesse Ffm
8. Projekte mit Externen
Career Coaching September/Oktober 1. Hj. Beratungsfirma Ffm
Auszubildende aus diversen Berufssparten Oktober/November 1. Hj. Azubis
Online-Tests Ausbildungspark.com Dezember/Januar 1. Hj. Ausbildungs-park
PDK`s Vorstellungsgespräche Februar 2 Hj. PDKs
RÜM Berufsinformationstage RÜM
9. Kooperationen mit abgebenden Schulen
Informationsabende November bis Februar SL und
Tag der offenen Tür Profilgruppenlehrkräfte
Flyer
10. Organisation und Teambuilding Zu Beginn und im laufenden Jahr
Regeln Profilgruppenlehrkräfte
Teambuilding (Spiele)
Selbstfindung/Motivation (Podcast)

BO-Konzept

Konzept 1. Halbjahr Gesamter Zeitraum – Zwischendurch bei Bedarf
Organisation und Teambuilding

Regeln

Team Building

Selbstfindung/Motivation

 

Einzeltermine können wahrgenommen werden.

Geschützter Raum nötig. PGU teilweise als Sprechstunde. Berater der Arbeitsagentur sind anwesend bei Bedarf. Randstunden nötig. Regelmäßige Reflektion der Zielvereinbarung. SuS fertigen Protokoll an.

Berufsfindung

Erstellung eines Ordners

Lehrervortrag

Profilspiel

Spartenspiel/Neigungsspiel

 

Zielvereinbarung

 

 

Zusammenarbeit mit

Career Coaching und Regionales Übergangsmanagement (RÜM)

Hilfe z. B. bei:

Bewerbungsunterlagen erstellen und im Prozess ergänzen, Vorstellungsgespräche

etc. (Vortrag Frau Kümbel, RÜM)

 

Persönliche Gespräche Fragenpool

 

 

Durchleuchtung der Bereiche z. B. YouTube

 

Reflexion des ersten Praktikums

mit anschließendem persönlichem Beratungsgespräch ggf. Neuorientierung

 

Praktikumssuche

Konzept 2. Halbjahr
Praktikums- und Ausbildungssuche mit individueller Laufbahnberatung

 

Weiterentwicklung der beruflichen Handlungskompetenz:

 

Schulung Methodenkompetenz PowerPoint, daraufhin Aufgabenstellung nach dem zweiten Praktikum, PowerPoint, SuS stellen Betrieb und Tätigkeiten vor. Reflexion des zweiten Praktikums.

 

Videodreh zu einem entsprechenden Ausbildungsberuf – Aufgabe 2 bis 3 SuS: Stelle charakteristisch einen Ausbildungsberuf vor, Dauer: maximal 5 Minuten. Inhalte: Merkmale, Voraussetzungen und Perspektiven. Achtung: Datenschutz und Richtlinien, Alternativen: Rollenspiele, darstellendes Spiel, etc.

Möglicher Ablauf Coaching Gespräch

Terminierung

Gegenseitiges Kennenlernen

Ziele und Erwartungen abstecken

Grenzen setzen

Vorbereitung für den weiteren Prozess

Wie frage ich?

Ablauf Benötigte Materialien
L stellt Vertrauen her
S nennt L Ziele Ausgefüllte Zielformulierung
S beschreibt L:

 

Ausgangspunkt,

bestehende Probleme,

Involvierte Personen (z. B. Eltern),

Hilfestellung, die S möchte,

 

mögliche Zukunftsvision (bei Bedarf).

 

L hilft durch gezielte Fragestellung. Sofern die Eltern eine Rolle in der Berufsfindung spielen, sollten diese zu einem Gespräch eingeladen werden.

Protokoll wird stetig von S ausgefüllt = Inhalt Qualifikationsportfolio
S nennt mögliche Wege und Alternativen, um das Ziel zu erreichen.

 

L hilft durch gezielte Fragestellung.

Zielformulierung kommendes Gespräch
Terminierung

Visualisierung des Gesagten ist wichtig für S. Idee: Mindmap erstellen als HA nach dem Gespräch. Das erste Gespräch dient nur zur Bestandsaufnahme. L gibt keine Tipps, stellt sich in den Hintergrund.

Career Coaching

Seit 2015 wird in der zweijährigen Berufsfachschule und ab 2018 in der Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung (BÜA) das Projekt Career Coaching in Kooperation mit dem Beratungsunternehmen Oliver Wyman/Mercer durchgeführt. Schwerpunkt des Projektes ist, den Schülerinnen und Schülern ein praxisnahes Bewerbungscoaching anzubieten.

Einmal im Jahr bieten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Durchführung des Projektes in drei Sessions an:

Session 1: Vorbereitung/Berufswahl

  • Analyse von eigenen Stärken und Schwächen
  • Zurechtfinden im Dschungel der Angebote
  • Vorzeitiges Engagement

Session 2: die Bewerbung/Wie schreibt man eine gute Bewerbung?

  • Lebenslauf
  • Bewerbungsanschreiben
  • Bewerbungsfoto (inkl. Fotoaufnahmen)

Session 3: Das Bewerbungsgespräch

  • Training in Form eines simulierten Bewerbungsgespräches durch geschulte Interviewer

Session 1 und 2 finden in der THS statt. Den ca. 34 ausgewählten Schülerinnen und Schülern stehen ca. vier bis sieben Beraterinnen und Berater zur Seite.

Hausaufgaben sind notwendig, um an einer weiteren Session teilnehmen zu können. Dieses Ausschlusskriterium ist wichtig, um den Schülerinnen und Schülern die Wichtigkeit von Verbindlichkeit aufzuzeigen.

Session 3 ist ein Höhepunkt: dieser findet grundsätzlich im Unternehmen (abwechselnd bei Oliver Wyman oder bei Mercer) in Frankfurt im Messeturm statt. Die Schülerinnen und Schüler gehen gut gekleidet mit Bewerbungsmappe zu dem simulierten Bewerbungsgespräch, welches mit einem Interviewer und einem Beobachter durchgeführt wird. Im Anschluss erhält jeder ein Feedback zum geführten Bewerbungsgespräch. In angenehmer Atmosphäre mit Imbiss und schönem Ausblick erhalten die Schülerinnen und Schüler einen guten Einblick in Bewerbungsgrundsätze.